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Salzburger Gelenksmischung

Salzburger GelenksmischungDie Salzburger Gelenksmischung ist ein diätetisches Lebensmittel für die medizinische Behandlung der Arthrose. Weiter

Arthrose- und Knorpel-Therapie

Als Arthrose bezeichnet man einen Gelenkverschleiß, der das altersübliche Maß übersteigt.

Dafür verantwortlich sind oft übermäßige Belastung, Traumen oder auch Gelenkfehlstellungen (X- oder O-Beine, angeborene Gelenkfehlstellung, Hüftgelenksdysplasie). Auch ein erhöhter Harnsäurespiegel, der bei der Gichterkrankung auftritt, kann den Gelenkknorpel schädigen. Zu Beginn der Abnützung treten in der Regel keine Schmerzen auf, da sich im Gelenkknorpel selbst keine Nerven befinden. Erst bei fortgeschrittener Abnützung, bei der dann auch Gelenkkapsel und Gelenkbänder, die mit Nerven versorgt sind, gereizt werden, beginnt die Schmerzsymptomatik.

Es ist daher wichtig, rechtzeitig im Rahmen von Knorpelschäden oder bei starker Beanspruchung mit einer Knorpelstütztherapie zu beginnen.

Durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, die alle wichtigen knorpelaktiven Stoffe enthalten, kann die Knorpelgrundsubstanz optimal aufgebaut werden. Eine weitere Möglichkeit ist die intraartikuläre Injektion von Hyaluronsäurepräparaten. Dadurch wird die Viskoelastizität der Synovialflüssigkeit im Gelenk erhöht, was zu Schmerzlinderung und Verbesserung der Beweglichkeit beiträgt.

Ein neues Therapieverfahren ist die Verwendung des körpereigenen konditionierten Plasmas (ACP), das nach einer Blutabnahme durch Zentrifugieren des Eigenblutes hergestellt wird und anschließend in das betroffene Gelenk injiziert wird. Durch die nun konzentrierten Wachstumsfaktoren und Enzyme werden Heilungs- und Aufbauprozesse im Knorpelgewebe in Gang gesetzt.